
Solider Start Die diesjährige Weltmeisterschaft startete mit der Mitteldistanz in Hemus, mit Start und Ziel im grossen Skistadion von Mora. Nach den Trainings und den Eindrücken vor Ort erwarteten wir eine technisch anspruchsvolle Mitteldistanz, bei der der Kopf während des gesamten Rennens zu 100 % bei der aktuellen Aufgabe sein musste. Als ich die…

Nach meinem Studienabschluss an der Uni Bern im Juni wollte ich meinen letzten langen Sommer vor dem Berufseinstieg noch einmal voll auskosten. Bereits nach knapp vier Wochen in der Schweiz ging es deshalb Anfang Juli wieder nach Schweden. Nach einer Ferienwoche stand mit dem O-Ringen einer der traditionsreichsten Orientierungslauf-Anlässe der Welt auf dem Programm.…

Mit grossen Erwartungen nach einem gelungenen Saisonauftakt reiste ich Ende Mai mit dem schwedischen Nationalteam nach Portugal an die Europameisterschaften 2026 (natürlich schloss ich mich nur für die die Reise dem schwedischen Team an). Schwieriger Start im Sprint Den Auftakt machte der Sprint in der historischen Festungsstadt Almeida. Die hohen Burgmauern und die Altstadt…

Der diesjährige Auftakt des MTBO-Weltcups fand in Ungarn, genauer gesagt am Balatonsee, statt. Da ich selbst noch nie in Ungarn war, war ich sehr froh, dass wir vor dem Weltcupstart noch einige Tage im umliegenden Gelände trainieren konnten. So trafen wir uns nach unterschiedlichen Anreisen (mit dem Nachtzug von Zürich oder mit Flügen aus…

Ich darf auf eine sehr erfolgreiche Saison zurückblicken. Technisch und mental konnte ich deutlich konstantere Leistungen abrufen als im Vorjahr, und auch physisch gelang ein grosser Schritt nach vorne.

Lange blickte ich mit gemischten Gefühlen auf das Weltcupfinale in Bulgarien. Schon an der letztjährigen WM fühlte ich mich in diesem Land nicht besonders wohl. Doch je näher die Wettkampfwoche rückte, desto grösser wurde meine Vorfreude. Sprint – Ein Rennen, das alles von mir abverlangte Am Start des Sprints fühlte ich mich bereit und…

In diesem Jahr startete die WM mit dem Sprint. Der Wald war etwas anders als die restlichen Wettkampfgelände: Das Rennen fand in einem ehemaligen Militärübungsgelände statt, mit alten Schützengräben und einem verhältnismässig grünen Wald. Querfahren war deshalb selten eine Option, und man durfte sich auf dem doch sehr dichten Wegnetz nicht verlieren. Ich erwischte…